9.–13. Schulstufe
Betriebswirtschaft · Rechnungswesen & Controlling · Tourismusmarketing · Persönlichkeitsbildung · Pflichtpraktikum

“Meine Schüler:innen lernen, wie man einen Betrieb kalkuliert. Aber wenn das erste Trinkgeld da ist und die Saison im April endet, wissen viele nicht, wie sie ihr eigenes Geld über den Sommer bringen.”
An Tourismusschulen lernen Schüler:innen Betriebswirtschaft, Rechnungswesen und Kalkulation für den Betrieb. Skills-UP! überträgt genau dieses Denken auf das eigene Leben: schwankendes Saisoneinkommen planen, Trinkgeld klug nutzen, Rücklagen für die Zwischensaison bilden und den Weg in die Selbstständigkeit finanziell vorbereiten.
Was Lehrkräfte sofort haben
0 Minuten Vorbereitung pro Einheit
Fertige Module, Aufgaben und Simulationen. Alles startklar.
Schüler:innen-Dashboard live im Blick
Wer ist wo? Wer braucht Unterstützung? Ein Klick genügt.
Passt in bestehende Stunden
Betriebswirtschaft · Rechnungswesen & Controlling · Tourismusmarketing · Persönlichkeitsbildung · Pflichtpraktikum. Kein Extra-Fach nötig.
Schüler:innen machen freiwillig weiter
Gamification und Peer-Videos erzeugen echte Eigenmotivation.
DSGVO-konform, kein IT-Aufwand
Kein Antrag, keine Installation, kein Elternbrief zur Datenweitergabe.
Stimmen aus der Praxis
“Wir rechnen im Unterricht ständig Betriebsergebnisse. Aber als ich gefragt habe, wer von einem Sommer-Trinkgeld auch im November noch was hat, war es still. Nach der Saison-Simulation kam eine Schülerin und meinte, sie habe zum ersten Mal verstanden, warum ihre Mutter im Gastgewerbe immer vom Zurücklegen redet.”
Lehrkraft Betriebswirtschaft, Tourismusschule Salzburg, 11. Schulstufe
Skills-UP! Piloteinsatz
Lehrplan
Kein extra Fach nötig. Skills-UP! ergänzt bestehende Stunden und Themen, die du ohnehin unterrichtest.
Betriebswirtschaft (BW)
Schüler:innen kalkulieren bereits Deckungsbeiträge und Kosten für den Betrieb. Skills-UP! macht den Transfer: Dieselben Werkzeuge auf das eigene Haushaltsbudget angewendet. Vom Betriebsergebnis zur persönlichen Bilanz.
Rechnungswesen & Controlling (RWC)
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung kennen sie aus dem Unterricht. Hier planen sie ihre eigene Liquidität über eine Saison: Wann kommt Geld rein, wann ist Flaute, wie viel muss zurückgelegt werden?
Tourismusmarketing & Unternehmensführung
Viele träumen vom eigenen Lokal, B&B oder Reisebüro. Skills-UP! verbindet die Geschäftsidee mit der privaten Finanzplanung: Was braucht es an Eigenkapital, und wie sieht das eigene Budget währenddessen aus?
Persönlichkeitsbildung & soziale Kompetenz
Finanzielle Selbstorganisation ist gelebte Persönlichkeitsbildung. Skills-UP! passt ideal in diese Stunden: Umgang mit Geld, Konsumdruck und Verantwortung für das eigene Leben.
Pflichtpraktikum (Begleitung)
Das Pflichtpraktikum ist oft das erste echte Einkommen, samt Trinkgeld. Eine Skills-UP!-Einheit davor klärt: Was bleibt netto, was ist mit Trinkgeld, wie teile ich mir das Geld über die Praktikumszeit ein?
Praxisbeispiel
So sieht eine typische Unterrichtsstunde aus. Gesamtdauer: 50 Minuten. Deine Vorbereitung: 0 Minuten.
Einstieg: Die Saison-Rechnung
"Du verdienst von Juni bis September gut, samt Trinkgeld. Dann ist drei Monate Flaute. Wie viel darfst du im Sommer wirklich ausgeben?". Schüler:innen schätzen zuerst, dann zeigt die Simulation die Realität. Das löst sofort Diskussionen aus.
Simulation Saisoneinkommen
Die App führt durch eine komplette Tourismus-Saison: Grundlohn nach Gastgewerbe-KV, Trinkgeld, Überstunden, dann die einkommensschwache Zwischensaison. Schüler:innen erleben, warum Rücklagen hier überlebenswichtig sind.
Trinkgeld & Auslandsarbeit
Ein eigenes Modul zu Trinkgeld in Österreich und zur Saison im Ausland (Hotel, Kreuzfahrt, Skigebiet). Was ist beim Trinkgeld steuerlich zu beachten, was bei Arbeit über die Grenze? Die App erklärt alles, du musst kein Experte sein.
Eigener Betrieb: erster Finanzplan
Optional: Schüler:innen skizzieren in Kurzform die Finanzen einer eigenen Geschäftsidee und vergleichen sie mit dem privaten Budget. Das trainiert genau das unternehmerische Denken, das an Tourismusschulen ohnehin Ziel ist.
Ein echter Einblick in die Module, Simulationen und das Lehrer-Dashboard, in weniger als 2 Minuten.
Für Lehrkräfte gemacht
Skills-UP! ist so gebaut, dass du in wenigen Minuten startklar bist. Ohne Schulung, ohne IT-Ticket, ohne Vorbereitung.
12+ fertige Module
Jedes Modul ist eine komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheit: Lernziele, Aufgaben, Reflexionsfragen und Lehrerhinweise sind dabei. Kurzversion (15 Min) oder Langversion (50 Min), je nach Stunde.
10+ Praxissimulationen
Schüler:innen erleben echte Finanzentscheidungen in sicherer Umgebung: vom Gehaltszettel lesen bis zur Gehaltsverhandlung. Du startest die Simulation, der Rest läuft von allein.
Automatische Quizze
Nach jedem Modul folgt ein kurzes Quiz, automatisch ausgewertet, ohne Korrektur durch dich. Du siehst sofort, wer was verstanden hat, ohne einen einzigen Test einzusammeln.
Lernfortschritt auf einen Blick.
Dein Dashboard zeigt dir den Lernfortschritt jeder Schüler:in in Echtzeit. Welches Modul wurde abgeschlossen? Welches Quiz hat wer nicht bestanden? Einfach öffnen und sehen, ohne Excel, ohne Rückfragen.
Setup in unter 5 Minuten
Kein IT-Ticket, keine Installation, kein Antrag. Du meldest deine Klasse an, schickst den Link. Am nächsten Tag kann der erste Unterricht starten. Wirklich.
Persönlicher Support, immer erreichbar
Fragen zur Lehrplanintegration, zum Rollout oder zu einem bestimmten Modul? Du bekommst eine Antwort von einem Menschen, innerhalb von 24 Stunden. Kein Helpdesk-Ticket, kein Chatbot.
Jetzt anfragenInhalte der Plattform
Alle Inhalte sind fertig aufbereitet: Lernmodule mit Quiz, Checklisten und Reflexion, dazu interaktive Simulationen mit österreichischen Alltagsszenarien.
Lernmodule, je 15 oder 50 Minuten
Saisoneinkommen & Budget
Schwankendes Einkommen über das Jahr planen, Gastgewerbe-KV verstehen, Rücklagen für die Zwischensaison berechnen. Liquidität wie im Betrieb, nur fürs eigene Leben.
Trinkgeld & Zusatzeinkommen
Trinkgeld richtig einordnen: steuerliche Behandlung in Österreich, faire Aufteilung im Team, und warum man es nicht als Dauereinkommen verplanen sollte.
Sparen & Rücklagen
Zinseszins, Inflation und der Notgroschen für die Off-Season. Warum Tourismusbeschäftigte größere Reserven brauchen und wie ein Sparplan trotz schwankendem Einkommen funktioniert.
Arbeiten im Ausland
Saison im Ausland, Kreuzfahrt oder Hotelkette: Währung, Lebenshaltungskosten, Steuer und Sozialversicherung über die Grenze realistisch einschätzen.
Selbstständigkeit & eigener Betrieb
Vom Traum zum Plan: Eigenkapital, laufende Kosten, Privatentnahme. Wie hängt das Betriebsergebnis mit dem eigenen Lebensunterhalt zusammen?
Versicherungen & Absicherung
Welche Versicherungen brauchen Beschäftigte mit Saisonverträgen wirklich? Arbeitslosengeld in der Zwischensaison, Selbstbehalt und Prämien verstehen.
Interaktive Simulationen mit österreichischen Alltagsszenarien
Saison-Budget-Planer
20–25 MinEinkommen über eine ganze Saison verteilen, Trinkgeld einplanen und Rücklagen für die Flaute bilden. Liquiditätsplanung fürs eigene Leben.
Gehaltsverhandlung Gastgewerbe
15–20 MinGastgewerbe-KV kennen, Trinkgeld nicht gegen den Grundlohn ausspielen lassen, den eigenen Marktwert nach dem Abschluss richtig einschätzen.
Auslands-Saison kalkulieren
25–30 MinJob im Ausland annehmen: Verdienst, Lebenshaltungskosten und was am Ende der Saison wirklich übrig bleibt. Mit Währung und Steuer.
Eigener Betrieb: Startkalkulation
30–40 MinLokal, Café oder kleines B&B eröffnen: Eigenkapital, Anlaufkosten und die Frage, wovon man in den ersten Monaten privat lebt.
Eine volle Tourismus-Saison verdienen, das Trinkgeld einplanen und genug zurücklegen, um durch die Flaute zu kommen.
“Sommersaison im Hotel am See. Vier Monate gutes Einkommen plus Trinkgeld. Aber im Oktober ist Schluss, und bis zur Wintersaison sind es drei Monate. Die große Frage: Wie viel vom Sommergeld darfst du wirklich ausgeben?”
Saison-Einkommen erfassen
Die App rechnet Grundlohn nach Gastgewerbe-KV plus Trinkgeld und Überstunden über die vier Monate zusammen.
Off-Season einplanen
Schüler:innen sehen die drei einkommensschwachen Monate danach und wie viel Geld pro Monat dann fehlt.
Rücklage festlegen
Wie viel muss aus jedem Saison-Monat zurückgelegt werden, damit die Flaute gedeckt ist? Die App zeigt den Effekt sofort.
Entscheidung treffen
Am Ende steht ein realistischer Ausgabenrahmen für den Sommer, der den ganzen Jahresverlauf berücksichtigt.
Was Schüler:innen mitnehmen
Schüler:innen verstehen, dass ein gutes Saisongehalt kein Monatsgehalt ist, und können ihr Einkommen über das ganze Jahr verteilen, bevor sie zum ersten Mal in der Saison stehen.
Saison-Budget-Planer
20–25 Min
Mein Saison-Budget
Saison-Einkommen (4 Monate)
9.200,00 €
davon Trinkgeld
1.400,00 €
Off-Season (3 Monate)
Fixkosten pro Monat
− 950,00 €
Bedarf Zwischensaison
− 2.850,00 €
Verfügbar pro Saison-Monat
1.587,00 €
Rücklage-Anteil
31 %
Schüler:innen starten dort, wo sie stehen, und arbeiten sich Schritt für Schritt vor. Jede Stufe baut auf der vorherigen auf.
Stufe 1
Grundlagen
Gastgewerbe-KV kennen, Trinkgeld richtig einordnen und ein Monatsbudget trotz schwankendem Einkommen aufstellen.
Stufe 2
Aufbau
Rücklagen für die Zwischensaison berechnen, einen Sparplan trotz Unregelmäßigkeit aufbauen und sich richtig absichern.
Stufe 3
Weitblick
Eine Auslands-Saison realistisch durchrechnen und die Finanzen einer eigenen Geschäftsidee grob planen.
Vollständiger Lernpfad: 190 Minuten
Aufgeteilt in 3 Stufen, je nach Tempo auch über mehrere Unterrichtsstunden verteilt.
Werkzeuge
Alles, was du brauchst, ist bereits fertig. Du bringst die Klasse mit.
Saison-Einkommen-Simulation
Schüler:innen erleben virtuell eine komplette Tourismus-Saison samt Flaute danach. Das ist realistischer als jedes Lehrbuchbeispiel und macht sofort klar, warum Rücklagen in dieser Branche kein Luxus sind. Gestartet in 2 Minuten.
BWL trifft eigenes Leben
Deine Schüler:innen können bereits kalkulieren und Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen lesen. Skills-UP! überträgt dieses Wissen direkt aufs Privatleben. Du baust auf dem auf, was im BW- und RW-Unterricht ohnehin gelehrt wird.
Auslands- & Selbstständigkeits-Module
Viele Tourismusschüler:innen wollen ins Ausland oder später einen eigenen Betrieb. Eigene Module behandeln genau diese Wege sachlich: Chancen, Kosten, Risiken. Du musst weder Steuerberater noch Auswanderungsexperte sein.
Selbstständige Module
Schüler:innen arbeiten eigenständig und im eigenen Tempo, gerade in der Praktikumsvorbereitung oder in Randstunden ideal. Das spart dir Moderationszeit und passt zur Eigenverantwortung, die an Tourismusschulen ohnehin Ziel ist.
Skills-UP! wurde so entwickelt, dass alle drei Gruppen profitieren: Schüler:innen, Lehrkräfte und die Schule als Institution.
Perspektive
Schüler:innen
Perspektive
EmpfohlenLehrkräfte
Perspektive
Schule & Institution
Ohne Skills-UP!
Mit Skills-UP!
Top-3 Österreich
MEGA Bildungsmillion 2025
WKÖ zertifiziert
Hochschule Burgenland bestätigt Qualität
Gütesiegel
Qualitäts-Lern-Apps zertifiziert
DSGVO-konform
Aus Österreich, für Österreich
Ausgezeichnet & zertifiziert

Gütesiegel für digitale Qualitäts-Lern-Apps. Geprüft nach pädagogischen und technischen Qualitätskriterien.

Teil der Nationalen Finanzbildungsstrategie der österreichischen Bundesregierung.

Top-3 Projekt der MEGA Bildungsmillion 2025, unter hunderten Einreichungen österreichweit.
Partner & Kooperationen

Stefan Bauer
Gründer & Vorstand
Verein digitale Zukunftsbildung
“Tourismusschüler:innen lernen, einen Betrieb zu führen, bevor viele von ihnen ihr eigenes Geld führen. Genau dieser Branche fehlt oft die private Finanzbildung: schwankendes Einkommen, Trinkgeld, Saisonarbeit. Skills-UP! schließt diese Lücke und baut dabei auf dem betriebswirtschaftlichen Denken auf, das die Schule ohnehin vermittelt.”
“Als Lehrerin habe ich jeden Tag gesehen, wie wenig Zeit ich hatte, Finanzthemen wirklich zu vertiefen. Skills-UP! gibt Lehrkräften genau das Werkzeug, das mir damals gefehlt hat: fertig aufbereitet, sofort einsetzbar.”

Marina Winkler
Vereinsleitung & Kursleitung
Ehemalige Lehrerin
Inhalte
Alle Module sind fertig aufbereitet. Du wählst, welche du wann einsetzen möchtest.
Das Skills-UP! Aktiengame simuliert die Jahre 2026 bis 2035. Schüler:innen investieren virtuell 10.000 €, erleben echte Marktereignisse und bekommen nach jedem Jahr eine Lerneinheit zu einem Finanzkonzept.
Was Schüler:innen lernen
Sofort spielbar · keine Anmeldung · im Browser

Kein Ausfüllen langer Formulare. Ein kurzes Gespräch reicht, um zu wissen, ob Skills-UP! zu deiner Schule passt.
Skills-UP! auch für andere Schultypen
Häufige Fragen
In welchen Fächern der Tourismusschule ist Skills-UP! einsetzbar?
Betriebswirtschaft, Rechnungswesen und Controlling, Tourismusmarketing, Persönlichkeitsbildung oder in der Begleitung zum Pflichtpraktikum. Die Module sind flexibel, 15 oder 50 Minuten, ohne Vorbereitungsaufwand für die Lehrkraft.
Warum braucht es eigene Finanzbildung für den Tourismus?
Weil das Einkommen in dieser Branche anders funktioniert: Saisonarbeit, Trinkgeld, Off-Season und oft Arbeit im Ausland. Schüler:innen lernen zwar, einen Betrieb zu kalkulieren, aber selten, wie sie ihr eigenes schwankendes Einkommen über das Jahr managen. Genau das deckt Skills-UP! ab.
Baut das auf dem betriebswirtschaftlichen Unterricht auf?
Ja. Schüler:innen können bereits kalkulieren und Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen lesen. Skills-UP! überträgt dieses Denken direkt auf die private Finanzplanung, vom Betriebsergebnis zur eigenen Liquidität.
Wie viel technisches Setup ist nötig?
Keines. Skills-UP! läuft im Browser, ist DSGVO-konform und braucht keine Installation, kein IT-Ticket und keinen Admin-Zugang. Start in unter 2 Minuten.
Was Lehrkräfte sagen
“Im Tourismus ist das Einkommen ein Auf und Ab. Die Saison-Simulation hat meinen Schüler:innen das erste Mal greifbar gemacht, warum man nicht das ganze Sommergeld verleben darf. Das ist Lebensvorbereitung, nicht nur Unterricht.”
Mag. Birgit H.
Lehrerin Rechnungswesen & Controlling · Tourismusschule Tirol
“Viele meiner Schüler:innen wollen später ein eigenes Lokal. Mit dem Selbstständigkeits-Modul haben sie zum ersten Mal verstanden, dass Betriebsergebnis und Privatentnahme zwei verschiedene Dinge sind. Kein Aufwand für mich, volle Konzentration bei ihnen.”
Mag. Thomas R.
Lehrer Betriebswirtschaft
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